Coblens-Brillen – Pioniere auf dem Weg nach oben

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„Nasenfahrräder“ von Coblens

Steuerungshebel, Ladeklappe, Tragfläche, Sauerstoffmaske, Bordküche, Fahrwerk – nein, das wird jetzt keine Flugzeug-Begehung. Das sind die Namen verschiedener Brillenmodelle der Kollektion „Zentralflughafen“. Diese stammt aus der kleinen aber feinen Brillenmanufaktur namens COBLENS. Hier werden nämlich nicht nur Brillen gefertigt, sondern auch Geschichten erzählt…

Die Coblens-Gründer: Nils Kaesemann & Ralf Schmidt
Die Coblens-Gründer:
Nils Kaesemann & Ralf Schmidt

Reisflughöhe, Landebahn, Flugkapitän, Informationstafel – alle haben sie neben dem ungewöhnlichen Namen auch einen gewissen Achtzigerjahre-Flair gemeinsam. Und tatsächlich lassen sich Nils Kaesemann und Ralf Schmidt, die Gründer des Brillenlabels, bei ihren Kreationen gerne mal von diesem und dem vorhergehenden Jahrzehnt beeinflussen. „Spannende Epochen inspirieren uns bei der Umsetzung neuer Ideen in zeitgemäße Brillenmode“, sagen die beiden. Große Scheiben und oftmals ein Doppelsteg in der Mitte, das ist die typische COBLENS-Brille. „Wir lieben das Gestern für morgen“, so lautet die Devise. „Danach entwerfen und entwickeln wir mit viel Liebe, Sachverstand und Spaß unsere Brillen“, erklären die Chefs.

 

Seit nunmehr vier Jahren entwerfen Nils und Ralf Brillen, die nicht nur schön sind, sondern auch perfekt verarbeitet. Bei der Fertigung kommt ausschließlich Titan zum Einsatz, sodass die Brillen ultraleicht und gleichzeitig 100 Prozent allergiefrei sind – für hohen Tragekomfort und ein langes Brillenleben. Auch Farbablösungen sind durch die PVD-Beschichtung nahezu unmöglich. Außerdem vermittelt diese Technik einen optisch und haptisch hochwertigen Look.

Wir lieben das Gestern für Morgen!

Der Name lässt es vermuten: COBLENS-Brillen kommen aus Koblenz. Der Markenname ist ein Wortspiel aus der alten französischen Schreibweise der Stadt („Colblenz“) und dem englischen Wort für Brillenglas, also „lens“.

Genausowenig, wie der Name die Herkunft der Brillen verschleiert, tut es das Logo. So ist die charakteristische COBLENS-Krone aus dem nostalgischen Stadtwappen entstanden. In liebevoller Handarbeit werden die Brillen dort zusammengebaut, verpackt und anschließend an glückliche Kunden verschickt. Die wohnen mittlerweile übrigens in ganz Europa. Und auch bei Trend-Optikern  von Island über Hong Kong bis nach Australien gehören COBLENS-Brillen längst zum Sortiment. Aalen darf in dieser Reihe selbstverständlich nicht fehlen: Brillen Weiler vertreibt die „Nasenfahrräder“, deren Design garantiert im Gedächtnis hängen bleibt.

COBLENS-Brillen gibt es
bei Brillen Weiler
Mehr Informationen unter:
www.coblens.de