Umfrage: Wofür möchtest du deiner Mutter danken?

Umfrage: Wofür möchtest du deiner Mutter danken?

Am 13. Mai 2018 ist Muttertag und das haben wir zum Anlass genommen, unsere Leser zu fragen, wofür sie ihrer Mutter danken wollen. Das sind ihre Antworten:

Pia Constanze Metzker, Aalen

Eigentlich finde ich ja schon seit geraumer Zeit, dass jeder andere Tag geeigneter dafür ist, seiner Mama „Danke!“ zu sagen, als der „Muttertag“. So hatte ich mit meiner Mama meist dann Zoff, wenn besagter Tag gekommen war ich und kam mir heuchlerisch vor. Aus Kommerzgründen lehne ich diesen Tag zusätzlich ab. Jetzt sage ich aber – völlig unabhängig davon – „Danke!“. Maman! Danke dafür, dass aller guten Dinge drei waren und du mich unter Schmerzen aus deinem wohligen Bauch in diese Welt hineingeboren hast! Danke, dass wir uns immer wieder in der Mitte treffen! Groll verfliegt bei dir schnell, und das tut sooo gut! Und: Danke, dass ich diesen coolen Zweitnamen bekommen habe, der zu mir und meinem Leben einfach perfekt passt.

Manuel Bernhard, Bargau

Also ich danke meiner Mama zum Muttertag dafür, dass sie immer am Start ist für mich und schon immer hinter und zu mir steht und mich immer in allem unterstützt und voller Love ist!

 

 

 

 

 Annika Mürdter, Schwäbisch Gmünd

Wofür ich meiner Mama danken möchte? Sie hat drei wundervolle Töchter mit Höhen und Tiefen vom ersten Tag an großgezogen. Sie hat uns auf unserem Weg erwachsen zu werden immer unterstützt und stand bzw. steht mit Rat und Tat an unserer Seite. Bei allen Problemen ist sie für einen da. Hört immer zu, egal wie es ihr geht und hilft wo sie kann. Es gibt auch mal schlechte Tage und Phasen in einem Leben, aber sie hat mir gezeigt, dass das Leben weiter geht. Danke für deine Kraft, Liebe und dein riesengroßes Herz♡

 Christian Simon, Heubach

Ich danke meiner Mutter, dass ich ihren Humor erben durfte und sie für jeden Spaß zu haben ist!

 

 

 

 Dennis Bacher, Aalen

Meine Mama ist für meine Schwester und mich da, wenn ich wir sie brauchen. Steht man vor einem dieser wichtigen Kreuzwege des Lebens, kann man sich auf unterstützende, richtungsweisende Worte verlassen. Kommt einer von uns nach einer aufreibenden Woche nach Hause, sorgt Mama gewiss für eine warme Mahlzeit. Und ist man einfach nur in der Stimmung ein wenig zu plaudern, geht das mit keinem besser als Mama. Es mag sein, dass es sich dabei um diesen Mutterinstinkt handelt. Ich glaube aber auch, dass es nicht selbstverständlich ist, sich stets auf die Eltern verlassen zu können. Überall wo in diesem Text das Wörtchen „Mama“ steht, darf daher genauso gut „Papa“ gelesen werden. Ich danke euch – Papa und Mama – für alles!