Rita Ora: Phoenix

Wir Ihr vielleicht wisst, kann ich diese ganzen weiblichen Popstars der letzten paar Jahre nur schwer auseinander halten. Sowohl äußerlich als auch musikalisch. Aber hey, hat ja auch niemand gesagt, dass mein Job hier einfach wäre. Einmal im Monat ‘nen Redaktionsplan zwischen Tür und Angel erstellen, schnelle Recherche auf Spotify und dann einfach das schreiben, was einem gerade einfällt – Hauptsache ich bin zum Abendbrot wieder zu Hause. Nein, so einfach ist es nun wirklich nicht. Alleine die mentale Überwindung dauert ja schon seine Zeit. Wäre dem nicht so, würde ich die Plattenrezensionen schon längt als Instagram Storys veröffentlichen. Das Video über das neue Album würde dann wahrscheinlich vier Sekunden dauern: „Ist echt okay für so ein Popzeug. Lasst mir gerne ein Kommi da.“

VÖ: 23.11.
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