Nimo: Capimo

Momente, in denen ich meinen Job als Musikredakteur hasse: solche. Nimo. Kenne ich nicht. Wer soll das sein? Kenne nur „Findet Nemo“. Okay, schlechter Gag. Aber es geht noch schlechter, keine Sorge. Also Spotify an. 

Und fünf Sekunden später ist alles klar. Die Laune verhagelt. Diese „Art“ von Musik ist so einfach, so leicht durchschaubar. Da kommt nichts mehr. Fünf Sekunden reichen, um alles zu wissen, was man wissen muss. Ihr haltet mich an dieser Stelle für arrogant? Dann stellt Euch vor Ihr hört im Radio die neue Single von Vanessa Mai, nach wievielen Sekunden schaltet ihr weg? Und warum macht ihr das? Richtig. Bitte, Danke und auf Wiedersehen.

 bereits erschienen
 www.universal-music.de