FATONI: ANDORRA

Deutscher Rap ist ja so eine Sache- jedenfalls für Leute wie mich, Anfang 30, aufgewachsen mit den Beginnern, abgeschreckt von Aggro Berlin, zurück geholt von Dendemann und dann endgültig verloren von Capital Bra & Co. Das Thema hatte sich also quasi schon erledigt, aber es gibt ja doch noch den ein oder anderen Lichtblick. Fatoni würde ich dazu zählen. Sozialisiert in München, hat man es nicht leicht im Rapgame. Aber der junge Mann hat laut Wikipedia ja offenbar auch noch andere Talente, die ihn bis hierhin gebracht haben. Ich finde das gut, vor allem deswegen, weil es für die heutige Zeit eine willkommene Abwechslung ist.

VÖ: 07.06.
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Fatoni © Jan Philip Welchering