James Blunt: Once Upon A Mind

Aufmerksame Leser dieser Rubrik wissen, dass ich großer Fan von James Blunt als Person bin. Sein Twitter-Feed ist große Unterhaltung und ich mag es einfach, wenn Leute, egal wie erfolgreich sie sind, sich nicht allzu ernst nehmen. Abgesehen davon muss ich gestehen, dass ich auch nicht zu denjenigen gehöre, die seine Stimme nervig finden. Ich finde das ist ganz gute Popmusik, die wirklich niemandem weh tut. Vielleicht liegt das aber nur daran, dass ich damals 2005, als sein Debütalbum „Back To Bedlam“ rauskam, so unfassbar krassen Liebeskummer hatte, dass ich heute nur einen Song davon hören muss und mich sofort zurückversetzt fühle. Und auch wenn der Anlass ein trauriger war, das ist genau das, was Musik kann und auch tut, wenn man sie nur lässt.

 

VÖ: 25.10.
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