Musik im März: Playlists x Musik x Podcast

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Kiara Nelson – Adore You

Kiara Nelson ist halb Amerikanerin, halb Finnin. Sie ist in Jacksonville, Flori- da, geboren und in Finnland mit den Frauen ihrer Familie aufgewachsen. Mit ihrer Mutter, Großmutter, ihren Tanten. Sie hätte Respekt und große Bewunderung für das, was sie erlebt und geschafft haben, sagt Kiara.
Ihre persönliche „Army of Women“. Ihre Songs nämlich passen gut ins Jetzt – es ist, als hätte man nur darauf gewartet. Mit ihrer zarten und doch nach vorne dringenden Stimme, Urban Pop, modernste Tunes, singt sie von den großen Gefühlen. Von Liebe und Enttäuschung, romantischen Beziehungen und toxischen Freundschaften.


Lauv: How I’m feeling

Bevor Lauv ein richtiges Album veröffentlicht hat, hat er mit „I Like Me Better“ längst einen internationalen Platin-Hit auf dem Kerbholz, hat Songs für Demi Lovato oder Charli XCX geschrieben, durfte Ed Sheeran auf Tour in Asien supporten, hat mit Troye Sivan und Anne Marie Duette gesungen. Und mit „How I’m Feeling“ steht auch sein offizielles Debütalbum in den Startlöchern. Das kommt am 6. März – auch, wenn es auf seinem Spotify-Account bereits ein gleichnamiges Release als Album gibt.


 

Justin Bieber: Changes

Justin Bieber veröffentlicht sein Album „Changes“. Auf dem neuen Album singt Justin nicht immer allein. Er hat zahlreiche Kollaborationen mit internationalen Künstler*innen wie Kehlani, Quavo, Summer Walker, Post Malone, Clever, Lil Dicky und Travis Scott. Passend zu seinem Album-Release veröffentlichte Justin Bieber Ende Januar die erste YouTube Originals Doku-Serie, in welcher er über Höhepunkte und Tiefpunkte offen spricht und Fans einen tiefen Einblick ermöglicht, was ihn während des Album-Prozesses inspiriert und beeinflusst hat: „Justin Bieber: Seasons”“. Im Laufe seiner bisherigen Karriere kommt er auf über 50 Milliarden Streams und über 60 Millionen Alben weltweit. Sein Grammy-Award Album „Purpose“ aus dem Jahr 2015 hat sich weltweit über 21 Millionen Mal verkauft.

 


 

Fynn Kleemann: Pop

Wenn man eins über Fynn Kliemann gelernt hat, dann das: Dieser Mann ist ein Multitalent. Der 29- Jährige wurde bereits durch Tätigkeiten als Webdesigner, Autor, Schauspieler und YouTuber bekannt, baute sich seine eigene nachhaltige Utopie in Form des „Kliemannslands“ – und veröffentlichte im Jahr 2018 ein Album in Eigenproduktion, das Goldstatus erhielt. Ende Mai erscheint sein zweites Album POP. Der Track „Alles, was ich brauche“ ist gleichzeitig auch der Titelsong für eine Dokumentation, die den Entstehungsprozesses von Kliemanns zweitem Album begleitet. Die Doku „100.000 – Alles was ich nie wollte“ soll an einem einzigen Tag im Kino zu sehen sein. Wie schon das Vorgängeralbum NIE wird POP nur in der Anzahl der tatsächlichen Vorbestellungen hergestellt, damit so eine Überproduktion vermieden werden kann. Dazu wird bei der Produktion aller physischer Tonträger von POP (CD, Vinyl und Box) ein vollständig FSC® (Forest Stewardship Council®) zertifi- ziertes Papier genutzt.