Käsekuchen Rezept


Rezept für die kleine 18er-Springform 

Zutatenliste:

rbteig
100g Mehl
65g Speisestärke
50g Zucker
75g Butter
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei 

llung
250g Quark
200g Frischkäse
150ml Milch
100g Zucker
1 Pck. Puddingpulver (Vanille)
6 EL Sonnenblumenöl
2 Eier 

Sonstiges
1 Springform mit 18cm Durchmesser (und Backpapier)
etwas Butter oder Margarine (zum Einpinseln der Form)
dazu viele Schüsseln, Handrührer, Kochlöffel und Backpinsel, aber keine Folie 

Zubereitung: 

Wir starten mit dem Mürbteig.
Los geht’s: Zum Mehl kommen Speisestärke, Backpulver, Salz und Zucker – alles gut mit dem Kochlöffel durchmischen. 


Dann die Butter (in Stückchen) und das Ei hinzugeben. Das alles gut verkneten – wer möchte, direkt mit den Händen oder anfangs mit dem Knethaken oder auch einem Kochlöffel. 

Hauptsache am Ende kommt eine schöne glatte Teigkugel raus

Dann legen wir die 18er-Backform mit Backpapier aus und pinseln sie am Rand mit Butter oder Margarine ein. Auch ein bisschen aufs Backpapier kann nicht schaden – hier dann aber eher sparsam sein. 

Nein, unser Mürbteig wird keine Folie sehen ,wir machen direkt weiter: Von unserer Teigkugel zupfen wir nun Stückchen ab und legen damit nach und nach den Boden der Backform aus. Immer wieder festdrücken, die Löcher mit neuen Stückchen füllen, festdrücken usw. bis der Boden bedeckt ist. Dafür kann man gut die halbe Teigkugel verwenden. 

Genauso geht’s nun am Rand der Backform weiter, der mit dem restlichen Teig gleichermaßen ausgekleidet wird. Teigstückchen aneinanderkleben, andrücken usw. 

Der Teig muss nicht bis ganz oben reichen – ein bisschen Luft bis zum oberen Rand sollte noch sein. Im Innern der Form hat man dann sozusagen einen „Auslaufschutz“ aus Teig. Die ausgekleidete Backform darf so nun erstmal in den Kühlschrank …  

Und wir bereiten die Käsekuchenmasse vor. 

Den Anfang machen zwei Eier und Zucker in einer Schüssel.Mit dem Handmixer (Rührbesen) werden sie so lange verquirlt bis Bläschen zu sehen sind.  

Dann kommen Quark und Frischkäse dazu (die Flüssigkeit in der Verpackung aber vorab abschütten – die wollen wir nicht unbedingt). Munter verquirlen … 

Zuletzt werden noch das Puddingpulver, 6El Öl und die Milch gut untergerührt. Nicht erschrecken: Das ist alles noch recht flüssig. Und damit ist auch klar, warum vorhin das Wort „Auslaufschutz“ gefallen ist …

An dieser Stellen kann der Backofen nun vorgeheizt werden: 170°C bei Umluft. 

Wir holen unser Backblech samt Teiginmantelung und füllen dort unsere senkuchenmasse ein. 

Das geht im Idealfall bis zur Oberkante des Teigrandes. Es macht aber auch nichts, wenn die Füllung nun tiefer oder sogar etwas höher ist. Allerdings sollte nicht bis zur Oberkante der Backform befüllt werden. Das wäre zu viel des Guten! 

Wenn der Backofen bereit ist, wandert die Backform samt sämtlichen Inhaltsstoffen in den unteren Bereich der Heizzelle und verbleibt dort gut und gerne 70 Minuten. Es gibt nun unzählige, über Generationen im Geheimen und unter vorgehaltener Hand weitergetragene, urururururgroßmütterliche Tricks, wie ein Käsekuchen gebacken werden kann/muss/sollte, damit keine Krater entstehen oder das voluminöse Backwerk am Ende nicht zusammenfällt. Alles egal: Einfach backen! 

Danach: Backofen ausschalten und den Kuchen dort eine Zeit lang abkühlen lassen … Eine Stunde – gerne länger … Ab damit zur Übernachtung ins hlfach. 

Am nächsten Tag ist dann alles frisch und fest und essbereit und kann aus der Form gepellt werden. Einfaches Öffnen der Backform sollte dazu schon reichen. Anschneiden! 

Da haben wir den Käse … Kuchen 🙂